| Amperometrische Sauerstoffsensoren basieren auf einer elektrochemischen Sauerstoffpumpzelle aus Zirkondioxid. Wird eine Spannung an die Zelle angelegt, werden Sauerstoffionen von der Kathode zur Anode gepumpt. Deckt man zusätzlich die Kathode mit einer Gasdiffusionsbarriere ab, stellt sich beim Erhöhen der Spannung Sättigungsstrom ein, der ein Maß für die Sauerstoffkonzentration in der Umgebung ist. Da die Eigenschaft der Sauerstoffionenleitfähigkeit erst bei Temperaturen ab ca. 400°C auftritt, ist es erforderlich, den Sensor zu beheizen. Der Sensor kommt aufgrund seiner Funktionsweise ohne Referenzgas aus. |
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